Jetzt auch Berlin: Fahrverbote für Dieselfahrzeuge

Nun hat der Diesel-Fahrverbotswahn auch die Hauptstadt im Würgegriff. Mit einem Urteil des Verwaltungsgerichts Berlin werden die Bürger hinterm Steuer bald an elf Stellen ausgesperrt.

Erneut hat die Deutsche Umwelthilfe (DUH) ihre Klage- und Abmahnwut schamlos unter Beweis gestellt. Berlin muss entsprechend handeln. Von den Fahrverboten sind elf Abschnitte betroffen. Zudem muss das Land Berlin die Ausweitung der Fahrverbots-Zonen prüfen. Was für eine lächerliche Angelegenheit, zumindest in Hinblick auf den Erfolg. Wo die älteren Dieselmodelle der Abgasnormen Euro 1 bis Euro 5 nicht ihre herkömmliche Strecke nutzen dürfen, fahren sie eben Ausweichrouten, die länger sind.

Doch diese Logik befällt grundsätzlich nicht die Deutsche Umwelthilfe. Warum auch? Schließlich erhält sie – ganz ihrer Selbstbedienungsmentalitätverpflichtet – seitens des Bundes, den sie wiederum verklagt, etliche Millionen Euro. Laut eigener Angabe bezieht die DUH rund 800.000 Euro neue Fördermittel im nächsten Jahr. Das ist ein Zehntel des Jahresbudgets, das im zuletzt veröffentlichten Jahr 2016 bei 8,1 Millionen Euro lag. Eine durch und durch schizophrene Praxis, die längst abgeschafft gehört.

Wir als AfD fordern: Schluss mit der Diesel-Hysterie, Schluss mit der Deutschen Umwelthilfe! Wir sagen “Ja zum Diesel”, denn die Städte können nicht von jetzt auf gleich ihre Straßen für diese Fahrzeuge sperren. Ebenso wenig können Diesel-Fahrer auf ihr Fahrzeug verzichten, denn praktikable Alternativen sind nicht in Sicht. Ihr Diesel ist Ihr gutes Bürgerrecht!

Ja zum Diesel: https://www.afd.de/ja-zum-diesel

https://www.tagesspiegel.de/berlin/urteil-des-verwaltungsgerichts-berlin-muss-diesel-fahrverbote-an-elf-stellen-einfuehren/23163422.html